đŸ—ș Die Auseinandersetzung um die Neugliederung heizt sich vor den Wahlen 2026 auf

Der ehemalige PrĂ€sident Trump hat die texanischen Gesetzgeber aufgefordert, schnell eine neue Wahlkarte zu genehmigen, die den Republikanern bis zu fĂŒnf zusĂ€tzliche Sitze im Kongress sichern könnte. Die Demokraten hatten die Abstimmung durch einen zweiwöchigen Boykott verzögert, sind aber jetzt zurĂŒckgekehrt, und Gouverneur Greg Abbott drĂ€ngt stark—er hat eine zweite Sondersitzung einberufen und geschworen, weiterzumachen, bis die Karte genehmigt ist.

🌊 Kalifornien schlĂ€gt zurĂŒck

Als Reaktion unterstĂŒtzt der Gouverneur von Kalifornien, Gavin Newsom, einen Plan, fĂŒnf demokratisch-freundliche Wahlkreise hinzuzufĂŒgen, indem er die ĂŒbliche unabhĂ€ngige Kommission umgeht. Die WĂ€hler mĂŒssten dem in einem Referendum im November zustimmen. Newsom sagt, es gehe darum, sich gegen den Schritt von Texas zur Wehr zu setzen.

⚖ Landesweiter Ripple-Effekt

Andere Bundesstaaten springen ein. Republikaner in Florida, Ohio und Missouri haben neue Karten im Blick, wÀhrend Demokraten in New York und Maryland nach Wegen suchen, die Waagschalen ins Gleichgewicht zu bringen. Mit der Mehrheit im US-ReprÀsentantenhaus, die am seidenen Faden hÀngt, eilen beide Seiten, um das Schlachtfeld vor 2026 neu zu zeichnen.

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