#BinanceTurns8 Die U.S. Securities and Exchange Commission (SEC) entwickelt eine neue Regel, die den Genehmigungsprozess für börsengehandelte Fonds (ETFs) für Spot-Kryptowährungen, einschließlich derjenigen, die mit XRP verbunden sind, erheblich beeinflussen könnte. Diese vorgeschlagene Regulierung zielt darauf ab, den Genehmigungsprozess zu optimieren und möglicherweise die Wartezeit von 240 Tagen auf nur 75 Tage zu verkürzen, indem ein standardisiertes Rahmenwerk implementiert wird.

Die SEC hat auch ein 12-seitiges Leitdokument herausgegeben, das die Offenlegungsanforderungen für Krypto-ETFs umreißt. Diese Anleitung betont die Transparenz hinsichtlich der Verwahrungsvereinbarungen, Risiken und anderer spezifischer Unterschiede bei Krypto-ETFs. Die Absicht ist es, den Anlegerschutz zu verbessern und gleichzeitig Innovationen innerhalb der Klasse der Krypto-Assets zu unterstützen.

Diese Entwicklungen deuten auf einen Wandel in der Herangehensweise der SEC unter der aktuellen Führung hin, hin zu einem strukturierteren regulatorischen Umfeld für digitale Vermögenswerte. Während die neue Regel schnellere Genehmigungen für Krypto-ETFs erleichtern könnte, führt sie auch strengere regulatorische Standards ein, die zusätzliche Hürden für einige ETF-Anträge schaffen könnten. Dieses sich entwickelnde regulatorische Umfeld unterstreicht die Bedeutung fortlaufender Engagements und Klarheit im Bereich der digitalen Vermögenswerte.