Krypto Bottom-Fishing und Aufbau von Positionen: Meine blutigen Erfahrungen und praktischen Tipps.
Nach ein paar Jahren im Krypto-Markt habe ich zwei Wahrheiten gelernt: Erstens, niemals gegen den Markt wetten; zweitens, Bottom-Fishing und das Aufbauen einer Position ist eine technische Fähigkeit, die nicht auf Glück basiert. Jedes Mal bei einem großen Rückgang rufen immer wieder Leute im Chat 'Jetzt den Bottom kaufen, All-In!' Und was passiert? Sie kaufen mitten im Fall und sehen den Boden nicht, während ihr Konto im Minus ist. Heute möchte ich euch von meinen Bottom-Fishing-Erfahrungen erzählen, damit ihr weniger Umwege gehen und weniger Lehrgeld zahlen müsst.
Eins, die erste Lektion beim Bottom-Fishing: Sei nicht zu hastig.
Erinnert ihr euch an den BTC-Rückgang Ende 2022 auf 16.000? Ich war voller Zuversicht und dachte: 'So niedrig kann es nur der Boden sein', und habe sofort die Hälfte meines Vermögens investiert. Was passierte? Am nächsten Tag fiel es um 10%, und ich war komplett baff. Seitdem habe ich die erste eiserne Regel gelernt: Beim Bottom-Fishing nicht überstürzen, schrittweise Positionen aufbauen ist der richtige Weg. Wenn die Marktmacht niedrig ist, wird der Boden nicht an einem Tag herausgeschlagen, sondern kommt durch wiederholte Schwankungen ans Licht. Mein jetziger Ansatz ist, mein Kapital in 3-5 Teile aufzuteilen, bei meinem psychologischen Preis 20% zu kaufen, bei weiteren Rückgängen nachzulegen, aber niemals alles auf einmal zu setzen. Warum? Weil 'wenn das Messer fällt, kann man es nicht fangen, die Hände tun weh'!