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Einführung
In einer bemerkenswerten Entwicklung hat die US-Börsenaufsicht SEC (Securities and Exchange Commission) ihre Position zur Klassifizierung von Kryptowährungen überarbeitet und damit einen Triumph für Krypto-Unterstützer eingeläutet. In ihrer geänderten Beschwerde gegen Binance erklärte die SEC, dass sie Krypto-Assets selbst nicht als Wertpapiere betrachtet. Diese Enthüllung, obwohl in einer Fußnote erwähnt, gewann schnell an Anklang bei Branchenführern, darunter den Chief Legal Officers (CLOs) von Ripple und Coinbase.
Inhalt
1. Reaktionen von Coinbase und Ripples CLOs
2. Frustration über die inkonsistenten Vorschriften der SEC
3. Der untersuchte Fall Ripple
1. Reaktionen von Coinbase und Ripples CLOs
Paul Grewal, Chief Legal Officer von Coinbase, hob dieses wichtige Update in einer Reihe von Posts auf X (ehemals Twitter) hervor. Er unterstrich die Bedeutung des Eingeständnisses der SEC, indem er direkt aus der geänderten Beschwerde zitierte. Grewal bemerkte: „Die SEC bedauert jegliche Verwirrung, die sie möglicherweise verursacht hat, indem sie fälschlicherweise und wiederholt behauptete, Token selbst seien Wertpapiere.“
Er bezeichnete die Formulierung in der Fußnote als „bemerkenswert“ und kritisierte die Behörde für ihre Abkehr von einer langjährigen Position zur Kryptoregulierung. Grewal wies auch auf die möglichen Auswirkungen hin, die dieser Kurswechsel auf laufende Rechtsstreitigkeiten mit anderen Kryptounternehmen, insbesondere Ripple, haben könnte. Er markierte in seinem Beitrag Ripples CLO, Stuart Alderoty, und deutete an, dass Alderoty von der jüngsten Erklärung der SEC überrascht sein könnte.
2. Frustration über die inkonsistenten Vorschriften der SEC
Stuart Alderoty reagierte mit einer Mischung aus Genugtuung und Frustration. Er zitierte Grewals Beitrag und äußerte seine Ansichten zum widersprüchlichen Ansatz der SEC zur Regulierung von Kryptowährungen. Alderoty erklärte: „Also gibt die SEC endlich zu, dass 1/ ‚Krypto-Asset-Security‘ ein erfundener Begriff ist und 2/ um zu beweisen, dass eine ‚Krypto-Asset-Security‘ ein Anlagevertrag ist, braucht die SEC Beweise für ein Bündel von ‚Verträgen, Erwartungen und Übereinkünften‘?“
Er kritisierte weiterhin die sich ständig weiterentwickelnde Haltung der SEC und bezeichnete die Behörde als „eine verdrehte Brezel voller Widersprüche“. Alderoty schlug humorvoll eine Neugestaltung des Logos der SEC vor, um ihre komplexen rechtlichen Verstrickungen widerzuspiegeln.
3. Der untersuchte Fall Ripple
Das Eingeständnis der SEC ist für viele im Kryptowährungssektor eine Erleichterung, insbesondere nach Jahren der sogenannten „Regulierung durch Durchsetzung“. Grewal betonte diese Besorgnis und erklärte: „Dass die SEC absolut ‚behauptet‘, dass Token selbst Wertpapiere sind, geht aus der langen Geschichte ihrer Regulierungskampagne durch Durchsetzung hervor. Warum irreführen …“
Fazit und abschließende Gedanken
Das jüngste Eingeständnis der SEC, dass Krypto-Token nicht als Wertpapiere eingestuft werden, stellt einen bedeutenden Wendepunkt in ihrer Regulierungshaltung dar und löste heftige Reaktionen von Schlüsselfiguren der Branche aus. Während die Krypto-Community diese Ankündigung verarbeitet, bleiben die Auswirkungen auf laufende Rechtsstreitigkeiten und zukünftige Regulierungsrahmen abzuwarten. Die unterschiedlichen Ansichten der Rechtsexperten von Coinbase und Ripple unterstreichen die Komplexität und die Herausforderungen, mit denen der Kryptowährungssektor bei der Bewältigung einer sich entwickelnden Regulierungslandschaft konfrontiert ist.
