Die Migrationslücke: Eine entscheidende Frage für das Pi Network Kernteam 🔸
Die Pi Network-Community steht an einem Scheideweg. Während die zweite Migrationsphase voranschreitet, befindet sich ein signifikanter Teil unserer loyalsten Nutzer—Pioniere seit 2019 und 2020—in einem frustrierenden Zustand der Ungewissheit.
Trotz der Durchführung von über 1.200 Mining-Sitzungen und dem erfolgreichen Bestehen von 5–8 "Live-Checks" haben viele engagierte, ehrliche menschliche Pioniere bisher ihre erste Migration nicht erhalten.
Die zentralen Probleme:
• Gebrochene Versprechen: Das grundlegende Engagement war klar—jeder echte, ehrliche menschliche Pionier sollte sein Pi erhalten. Das war kein "Geschenk"; es wurde durch jahrelanges, konsequentes Engagement und Unterstützung durch Werbung erworben.
• Der "Schweige"-Faktor: Während das Kernteam Berichten zufolge über diese Verzögerungen informiert ist, sorgt der Mangel an spezifischem Feedback zu "ausgesetzten" Migrationen für weit verbreitete Besorgnis.
• Vertrauen und Bindung: Pioniere fragen sich jetzt, ob dieser "Fehler" in die zweite Migration bestehen bleibt, was das Problem für diejenigen, die bereits zurückgelassen wurden, potenziell verschärfen könnte.
Ein Aufruf zur Transparenz 📢
Die Community sucht keine Ausreden; wir suchen nach einem klaren Fahrplan zur Lösung. Die grundlegende Frage bleibt: Wird dieser Fehler behoben, und sollten diese langfristigen Pioniere weiterhin ihre Zeit investieren, oder wird der Aufwand nicht mehr anerkannt?
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