📢 BREAKING: Wenn Trump es ernst meint mit dem Verbot von Insiderhandel im Kongress, sollten wir es ganz durchziehen und Gesetzgeber auch vom Besitz von Aktien ausschließen.
Das fordert Sen. Elizabeth Warren nach dem SOTU-Aufruf, ein Verbot des Aktienhandels zu verabschieden — nicht nur schwache Offenlegungsvorschriften.
Wenn der Kongress kein echtes Verbot für Insiderhandel & Aktienbesitz verabschiedet, sind sie Teil des Problems — nicht der Lösung.
Verbot für Mitglieder, Aktien zu besitzen oder zu handeln, während sie im Amt sind. Punkt.
📉 Keine Konflikte
🧑⚖️ Mehr Vertrauen
🇺🇸 Echte Verantwortlichkeit
Die gestrige Rede zur Lage der Nation sah Präsident Trump, der den Kongress aufforderte, das Gesetz zum Stopp des Insiderhandels zu verabschieden, das es Gesetzgebern (und Ehepartnern/abhängigen Personen) verbieten würde, individuelle Aktien zu kaufen und eine Mitteilung vor Verkäufen zu verlangen.
Sen. Warren begrüßte diesen Aufruf — forderte aber mehr: Wenn das Ziel echte Reform ist, braucht der Kongress ein Gesetz, das Gesetzgeber wirklich vom Halten oder Handeln von Aktien ausschließt.
Das Gesetz, auf das Trump verwies, hat parteiübergreifende Unterstützung, hat jedoch Schwierigkeiten, voranzukommen — Kritiker sagen, es enthält immer noch Schlupflöcher und geht nicht weit genug.
Die öffentliche Reaktion ist gemischt, aber viele Wähler sehen dies als einen seltenen Sieg für die Reform der sauberen Regierung, der eine wichtige Quelle für wahrgenommene Interessenkonflikte ausschließt.
Warren und andere argumentieren, dass dies das Vertrauen in die Regierung wiederherstellen würde — wer Wahlen gewinnt, sollte nicht von Insiderwissen profitieren können.
Ein Verbot für Gesetzgeber, Aktien zu besitzen, entfernt eine Klasse informierter Händler aus den Märkten — könnte die Volatilität reduzieren, die mit Nachrichten aus Washington und Insider-Vorteilen verbunden ist, wenn es stark durchgesetzt wird. Mehr Klarheit = fairere Märkte.
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