🇩🇪 4-Jahres-Präsidentenzyklus und der S&P 500
Der S&P 500 folgt weiterhin mit hoher Präzision dem 4-Jahres-Präsidentenzyklus.
In Jahren mit Zwischenwahlen stärkt sich der Index oft im ersten Quartal.
Die Liquidität verbessert sich früh. Die Risikobereitschaft steigt.
März und April markieren häufig ein lokales Jahreshoch.
Danach verlangsamen sich die Kapitalzuflüsse in Aktienfonds oft.
Im Sommer drehen sich die Nettozuflüsse häufig ins Negative, da die Anleger ihre Exposition vor den Wahlen im Herbst anpassen.
Dieses Muster wiederholt sich, weil politische Unsicherheit die Positionierung beeinflusst.
Fonds rebalancieren. Die Volatilitätserwartungen verschieben sich. Das Risiko komprimiert sich.
Wenn die Geschichte sich wiederholt, schließt das stärkste Zeitfenster gegen Ende des Frühlings.
Die Saisonalität begünstigt Vorsicht in den Sommermonaten.
„Sell in May“ spiegelt die Flussdynamik wider, nicht Folklore.
Achten Sie auf die Liquidität.
Achten Sie auf die Positionierung.
Achten Sie darauf, ob sich dieser Zyklus weiterhin mit dem historischen Verhalten deckt.
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