Die kumulierten Auszahlungen nach den ersten vier FTX-Runden haben 96,1% erreicht. Der Prozess scheint fast abgeschlossen zu sein, aber eine Analyse der Gerichtsdokumente zeigt, dass alle liquiden Vermögenswerte bereits verteilt wurden. Das verbleibende Kapital besteht aus komplexen illiquiden Vermögenswerten und rechtlich umstrittenen Reserven. Die endgültigen Auszahlungen verschieben sich über den Horizont von 2029 hinaus.
Hier sind die drei Hauptprobleme mit den verbleibenden Tranchen:
Versteckte Einziehung (Verfallene Verteilung) Kroll und PwC haben einseitig begonnen, die Gelder der Gläubiger wegen der "verspäteten Bereitstellung von Daten" während des KYC-Prozesses abzuziehen. Gerichtsdokumente zeigen Präzedenzfälle für eine zwangsweise Einbehaltung von $58,713.11 aus dem geplanten Tranche eines Gläubigers. Um eine solche Einziehung anzufechten, müsste man US-Anwälte engagieren, deren Stundensatz bei $1,000 beginnt.