POL hat hier ganz ordentlich abgeliefert: Im zweiten Quartal wurden über 700 Millionen Transaktionen abgewickelt, ein historischer Höchststand. Das Übertragungsvolumen bei Stablecoins hat sowohl Solana als auch BNB weit hinter sich gelassen. Der Stablecoin von PayPal ist diesen Monat gerade erst hinzugekommen, und Mastercard hat ihn im Juni ebenfalls für den regelkonformen Zahlungsabgleich angeschlossen. Nach dem Upgrade kann das System pro Sekunde 5.000 Transaktionen verarbeiten – fast wie beim Kartenzahlen.
Die Arbeit ist richtig harte Arbeit.
Und dann: Coin für 0,08 Dollar – vom Hochpunkt von 2021 ist nur noch ein Bruchteil übrig.
Am witzigsten ist das hier: Bei so einer großen On-Chain-Menge schaut man sich wirklich an, was da läuft – der Großteil sind Meme-Coins, die da herumspringen. Die Zahlungs-„Kanäle“, in die es so viel Mühe gesteckt hat, und die tokenisierten Aktien, die es gern anbinden würde – dafür gibt es kaum Nutzer. Es ist zwar laut, aber nicht an der richtigen Stelle.
Diese Jahre lang hat es versucht, dass der Coin-Preis mit der Nutzung Schritt hält, und hat sogar mehr verbrannt als ausgegeben: Es wurden mehr Coins vernichtet als geschaffen, auf dem Papier ist das bereits deflationär. Aber es bringt nichts – dass Preis und Nutzung auseinanderlaufen, zieht sich nun schon seit über einem Jahr.
Das ist MATIC, das umbenannt wurde. Nachdem der komplette Prozess für Umbenennung und neue Token durch ist, gibt es trotzdem keine neue Kursbewegung.
#POL $POL