OpenClaw hat gerade eine klare Linie gezogen — und sie ist nicht subtil.
Nachdem ein gefälschtes $CLAWD-Token die alten Konten des Projekts während einer Umbenennung übernommen und kurzzeitig auf eine Marktkapitalisierung von 16 Millionen Dollar gepumpt wurde, machte der Schöpfer deutlich:
Kein Krypto-Gelaber. Überhaupt nicht.
Kein Shilling.
Keine Memes.
Nicht einmal das Wort „Bitcoin“.
Das Projekt — — hat seit dem Start über 200.000 GitHub-Sterne erreicht. Aber im Januar nutzten Betrüger den Hype nach einem Namensstreit, der eine Umbenennung von „Clawdbot“ erforderte.
In den Sekunden zwischen den Handle-Änderungen übernahmen Angreifer die alten X- und GitHub-Konten und bewarben ein gefälschtes Solana-Token. Chaos folgte. Einzelhändler wurden zerstört. Frühe Sniper profitierten. Die Gemeinschaft wurde toxisch.
Sicherheitsprüfungen deckten später Hunderte von exponierten Instanzen und fast 400 bösartige „Fähigkeiten“ auf, viele davon speziell auf Krypto-Händler abzielend.
Jetzt, bei führenden persönlichen Agenten, ist Steinbergers Haltung einfach: OpenClaw dient dem Aufbau — nicht der Spekulation.
Manchmal bedeutet der Schutz eines Projekts, den Lärm vollständig zu verbannen.
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