JPMorgan Chase erwartet eine starke Nachfrage von Zentralbanken und Investoren, die den Goldpreis bis zum Jahresende 2026 auf *6.300 $ pro Unze* treiben wird.
Das Kurzpapier der Bank besagt, dass die mittelfristige Prognose stark bleibt, unterstützt durch einen strukturellen Wandel hin zu einer Diversifizierung der Reserven und einer Überperformance von Sachwerten.
Es wird mit Goldkäufen der Zentralbanken von etwa *800 Tonnen im Jahr 2026* gerechnet.
Bei Silber ist JPMorgan vorsichtiger: Die Preise schwankten nahe *75 $/oz*, mit einem kürzlichen Rückgang auf *76 $/oz* nach einem Höchststand von *122 $/oz*.
Im Gegensatz zu Gold fehlt es Silber an konsequenter Unterstützung durch Zentralbanken, weshalb die Bank derzeit einen Boden bei *75-80 $/oz* sieht.
Bitcoin wird als derzeit bewertet erwähnt, aber es wird kein spezifisches Preisziel in der Notiz angegeben.
Insgesamt ist der Ton neutral und marktbezogen, gerichtet an finanzbewusste Leser.
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