🚨 Der Kongress hat gerade einen Warnschuss gegen Trumps Iran-Strategie abgefeuert
In einem bedeutenden politischen Wandel hat der US-Senat eine Kriegsbefugnisresolution mit 50–47 Stimmen verabschiedet, um militärische Aktionen gegen den Iran zu beschränken.
Nach acht gescheiterten Versuchen haben die Gesetzgeber endlich den Verfassungsanspruch des Kongresses über den Krieg wiederhergestellt.
🔹 Vier Republikaner haben die Reihen gebrochen, um die Resolution zu unterstützen:
Susan Collins, Bill Cassidy, Lisa Murkowski und Rand Paul.
🔹 Der Demokrat John Fetterman hat dagegen gestimmt.
🔹 Dies ist das erste Kriegsbefugnismaßnahme gegen den Iran, das jemals den Senat passiert hat.
Das Timing ist entscheidend.
Die Abstimmung kam nur wenige Stunden, nachdem Donald Trump sagte, er sei „eine Stunde entfernt“ davon, neue Angriffe auf den Iran zu autorisieren.
In der Zwischenzeit hat das Pentagon zugegeben, dass der Konflikt bereits 29 Milliarden Dollar gekostet hat, während einige Schätzungen nahelegen, dass die tatsächlichen langfristigen Kosten 1 Billion Dollar erreichen könnten.
Noch bemerkenswerter ist, dass die Raketeninfrastruktur des Iran Berichten zufolge immer noch zu etwa 90 % betriebsbereit ist.
Das wirft eine harte Frage auf:
Was genau hat dieser Krieg erreicht?
Der Senat scheint zu signalisieren, dass genug genug ist.
Jetzt richten sich alle Augen auf das Repräsentantenhaus.
Und wenn sie es tun, wird Trump die kongressuale Begrenzung akzeptieren oder das Gesetz ablehnen?
Die Verfassung ist klar: Die Macht, den Krieg zu erklären, gehört dem Kongress, nicht dem Präsidenten.
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