#Web3 Bedenken ĂŒber die SchlieĂungspraktiken von Web3-Startups
Arthur Cheong, CEO und CIO von DeFiance Capital, hat kĂŒrzlich in sozialen Medien Bedenken geĂ€uĂert, wie einige Web3-Startups mit UnternehmensschlieĂungen umgehen. Er kritisierte das Fehlen von Kommunikation mit den Investoren und bezeichnete die Praxis des "stillen Verschwindens" als inakzeptabel. Cheong betonte, dass Startups, selbst im Falle eines Scheiterns, die Investoren formell mit einer E-Mail benachrichtigen sollten, in der sie sich entschuldigen und Dank aussprechen.
In Anspielung auf eine Analyse der aktuellen Risikokapitalmodelle hob Cheong Probleme wie unzureichende Aufsicht, schwache Buchhaltungspraktiken, begrenzte Entscheidungsbefugnis der Investoren und einen Fokus auf erfolgreiche Projekte bei gleichzeitiger VernachlĂ€ssigung gescheiterter Projekte hervor. Die Analyse wies darauf hin, dass diese Modelle stark vom ethischen Verhalten der GrĂŒnder abhĂ€ngen. In einem bullischen Markt mit reichlich Kapital könnten einige GrĂŒnder persönliche Gewinne durch hohe GehĂ€lter, Boni, vom Unternehmen finanzierte Luxusreisen, Vermietung persönlicher Immobilien an das Unternehmen oder Transaktionen mit verbundenen Unternehmen priorisieren.
Solche Praktiken können den GrĂŒndern erheblich zugutekommen und ihre beruflichen Profile stĂ€rken, wĂ€hrend sie oft zu reduzierten oder negativen Renditen fĂŒr die Investoren fĂŒhren. Cheong unterstrich, dass diese Praktiken inakzeptabel sind und forderte mehr Verantwortlichkeit im Web3-Startup-Ăkosystem.
#CryptoStartups #VentureCapital #StartupEthics #InvestorRelations