#FenwickWestSettlesFTXFor54M
Fenwick & West, die Anwaltskanzlei im Silicon Valley, die als Hauptberater von FTX fungierte, bevor die Börse im November 2022 zusammenbrach, stimmte am 22. Mai 2026 zu, 54 Millionen Dollar zu zahlen, um Ansprüche von FTX-Kunden zu begleichen, die behaupteten, die Kanzlei habe dazu beigetragen, einen der größten Finanzbetrügereien in der Geschichte der USA zu ermöglichen.
Der vorläufige Vergleich wurde beim Bundesgericht in Miami eingereicht und erfordert noch die gerichtliche Genehmigung.
📊 Was die Zahlen uns wirklich sagen:
Die Kläger behaupteten, Fenwick habe bei der Schaffung von "schattigen Entitäten" geholfen, die speziell dafür ausgelegt waren, die Unterschlagung von Kundenvermögen zu erleichtern und die regulatorische Aufsicht weit über routinemäßige rechtliche Beratung hinaus zu umgehen.