Malaysia geht gegen illegales Bitcoin-Mining vor – 14.000 Geräte beschlagnahmt über ~$1,1Mrd. Stromdiebstahlverlust
Die Behörden in Malaysia haben Berichten zufolge zwischen 13.800 und 14.000 Krypto-Mining-Standorte beschlagnahmt, die verdächtigt werden, Geräte durch Stromdiebstahl mit Energie zu versorgen.
Der Verlust für den nationalen Stromanbieter (Tenaga Nasional Berhad, TNB) wird auf rund 1,1 Milliarden US-Dollar von 2020 bis August 2025 geschätzt.
Die Durchsetzung umfasste Drohnenüberflüge, Wärmebildkamera-Scans, Zählerinspektionen und Razzien vor Ort. Mehrere Geräte wurden beschlagnahmt und einige Festnahmen vorgenommen.
Die Maßnahme zielt darauf ab, die Stabilität des Stromnetzes zu schützen, Verluste zurückzugewinnen und weitere illegale Mining-Aktivitäten abzuschrecken – insbesondere solche, die illegal Strom anzapfen, ohne zu zahlen.
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