Im Rahmen der II. Energie-, Erdöl- und Gaskonferenz (CEPEG 2026), die in Maracaibo stattfand, stellte PDVSA-Präsident Héctor Obregón eine Prognose vor, bei der so mancher zum Taschenrechner griff: Das westliche Becken des Landes könnte das Jahr 2026 mit einer Fördermenge von rund 400.000 Barrel pro Tag abschließen. Dieser Bereich wäre eine der Säulen, auf denen das Ziel des Staatsunternehmens ruht, bis zum Jahresende im gesamten Land 1,3 Millionen Barrel täglich zu fördern. Wie bei der Veranstaltung erläutert wurde, käme der Aufschwung durch die Zusammenarbeit der Erdöl- und Gasverbände zustande, die der Funktionär als eine Art sektorale Symbiose beschrieb.