Die US-Senatoren Sheldon Whitehouse und John Fetterman haben das Clean Cloud Act von 2025 vorgeschlagen, um die Kohlenstoffemissionen aus dem KryptowÀhrungsabbau und KI-Datenzentren zu regulieren. Der Gesetzentwurf zielt darauf ab:
*Kohlenstoffemissionen reduzieren*:
Datenzentren mit EnergiekapazitĂ€ten ĂŒber 100 Kilowatt mĂŒssen sich an die regionalen Emissionsgrenzen halten, die vom Energieministerium festgelegt werden.
*Emissionsobergrenzen*:
Standards bis Ende 2025 festlegen, die jÀhrlich um 11 % sinken, bis sie bis 2035 null erreichen.
*BuĂgelder fĂŒr Nichteinhaltung*:
Inflationsbereinigte BuĂgelder fĂŒr Unternehmen verhĂ€ngen, die die Emissionsgrenzen ĂŒberschreiten, die nicht an die Verbraucher weitergegeben werden können.
*Verwendung der BuĂgelder*:
Eingezogene BuĂgelder verwenden, um lokalen Regierungen zu helfen, steigende Wohnstromkosten zu mildern und saubere Energieinitiativen zu fördern.
Es wird erwartet, dass der Gesetzentwurf auf Widerstand von den Congressional Republicans stöĂt, insbesondere angesichts der frĂŒheren ĂuĂerungen von PrĂ€sident Donald Trump darĂŒber, die USA zu einer fĂŒhrenden globalen Bitcoin-Mining-Nation zu machen. Der vorgeschlagene Gesetzesentwurf hebt die wachsende Besorgnis ĂŒber die Umweltfolgen des KryptowĂ€hrungs- und KI-Betriebs hervor.
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